Travel Diary: Traditionsreise an die polnischen Ostsee 05/2016 **

Pfingsten, 2016
Hallo ihr Lieben!
Am Freitagmittag fuhren wir als MM Familie -zu dritt- los an die polnische Ostsee. Eigentlich hätte ich ein bisschen Auto fahren wollen, leider war ich viel zu müde. Noch in Deutschland machten wir eine kleine Snackpause, bis es dann endlich richtig los ging. In unserem Haus-Hotel* angekommen, bezogen wir unsere üblichen Zimmer und packten unsere Koffer aus. Ein paar Minuten später gingen wir schon zum Meer, da das Wetter sehr gut war, wenn auch ein bisschen windig. Als mein Vater die SMS bekam, dass nun auch unsere befreundete Familie angekommen sei, ging ich zurück zu unserem Hotel und empfang sie, während sie gerade am Auspacken ihres Autos waren. Wir begrüßten uns und ich erzählte kurz wo der Rest der Bande geblieben sei. Ihre Tochter Lina und ich blieben oben und ihre Eltern gingen hinunter zum Strand. Lina und ich quatschten in unserem Zimmer, solange wir „sturmfrei“ hatten. Eine Stunde später, gingen wir in Richtung Fischrestaurant und genossen das gute Wetter mit dem leichten Wind. Da die Sonne gerade unterging, machte ich unterschiedliche Fotos.

Ich hörte aber sofort auf, als mir der gute Geruch des frisch gebratenen Fischs in die Nase stieg. Wir aßen und führten diverse gute Gespräche.
Wir gingen ausnahmsweise schon sehr früh nach Hause, damit ich noch meine Uni-Hausaufgabe rechtzeitig beenden konnte. Also saßen wir zu fünft -Lina schlief schon- und besprachen die letzten Kleinigkeiten. Kurz vor Abgabeschluss schickte ich mein PDF weg.
Lina
Trotzdem konnte ich die Nacht nicht so gut schlafen, in der Angst es sei doch nicht abgeschickt worden. Schlussendlich habe ich doch noch zu einem ruhigen Schlaf und ausschlafen geschafft. Zum Frühstück gab es ein riesige Buffet und ich schlug zu. Anschließend spielten Lina und ich Karten und zwischendurch fotografierte ich sie.
Als es wieder sonniger wurde gingen wir traditionsgemäß entlang der Buden der Strandpromenade und schauten uns den ‚Trash‘ an, der wie jedes Jahr angeboten wurde. Darunter befinden sich wilde Aufdrucke auf T-shirts, Sonnenbrillen, Caps, Taschen und Schuhe aller Art, uvm. Als wir dann auch noch durch die Mole mit weiteren Geschäften gelaufen waren, gönnten wir uns ein Eis. Zurück ging es auf der anderen Seite der Stände vorbei und im Hotel spielten wir wieder unser Kartenspiel.😀 Eine kleine Weile später kamen „die Erwachsenen“ zurück vom Strand und zusammen gingen wir zum Waffelessen. Polnische Waffeln. Süß. Sahnig. Fettig. Großartig!
Anschließend machten wir noch einen Spaziergang durch die Mole, hinaus auf den Außenbereich und von dort aus hatte man diesen Blick auf die rechte Seite des Strandes:
Strand
Zurück im Hotel zogen wir uns um und warm an, da es immer windiger und kühler wurde. Aber trotzdem guckten wir uns das Wetterspektakel, dieses imposante Wetter, bestehend aus dunklen Wolken und den letzten Strahlen der Sonne, liebend gerne an. In dieser Stimmung ließ es sich auch außerordentlich gut fotografieren. Nicht nur die Natur und Landschaft alleine, sondern auch mit Lina im Vordergrund:
Anschließend gab es wie immer  Krautsalat als Vorspeise und den frischen Fisch als Hauptgang. Als wir pappsatt waren, konnte ich nicht mehr sitzen und so gingen Lina und ich schon mal vor, ein bisschen spazieren. Wir blieben beim Air Hockey stehen und warteten auf unsere Familien. Als es uns doch zu blöd war, die ganze Zeit zu warten, spielten wir schon mal eine Runde. Kurz bevor wir die 2. starteten, kamen dann unsere Familien und wir spielten 2 gegen 2 an einem Spieltisch. Erst Vater-Tochter gegen Vater-Tochter, dann wir zwei Mädels gegen unsere Väter. Wir hatten wie immer eine Menge Spaß. Drei weitere Runden später nahmen wir den Weg nach Hause auf. Nachdem Lina und ich noch nicht wirklich müde waren, gingen wir nochmal ein bisschen raus, um zu feiern.
Wir kamen um 02:00 morgens zurück und gingen sofort ins Bett und schliefen auch zum Sonntag halbwegs aus. Dafür genossen wir umso mehr wieder das riesige Büffet und danach spielten wir nochmal ein paar Runden Karten. Allerdings mussten wir auch schon bald unsere Taschen packen. Nachdem alle Taschen in den Autos verstaut waren, aßen wir alle zusammen noch ein Abschlusseis.
Anschließend fuhren wir (als MM Familie) nach Stettin, um Familienangehörige zu besuchen. Dort angekommen las ich fast durchgehend einen Artikel meines Vaters. Abends gingen wir zu viert köstlich polnisch essen und ich stellte fest, dass ich super gerne ein bisschen besser polnisch können wollen würde. Wieder zurück im Haus, schauten wir alle zusammen die Wiederholung vom ESC und konnten alle nicht verstehen, wie der Sieger, Sieger werden konnte..😀
Am Pfingstmontag schlief ich nochmal sehr lang aus und nach einem guten Frühstück, las ich nochmal den Artikel meines Vaters weiter. Doch leider war es irgendwann Zeit zu packen und mir blieb nichts anderes übrig, als aufzuhören zu lesen. Nachdem wieder alles im Auto war, ging es los und ich schlief sofort ein, obwohl ich ausgeschlafen hatte. Kurz bevor wir zuhause ankamen wachte ich wieder auf.
Fotografien und Text by Eleni Kritikos

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