Travel Diary: Traditionsreise an die polnische Ostsee 06/2017 **

Hallo ihr Lieben!
Traditionell geht es jedes Jahr an Pfingsten an die Ostsee, auch dieses wieder. Wie immer auch mit meinen Eltern (M&M) und unserer befreundeten Familie und ihrer Tochter (Lina). Zu sechst wohnen wir auch immer in einem super schönen kleinen und sehr familiären Hotel, in einer Seitenstraße abgehend von der Hauptstraße des Orts Międzyzdroje (Misdroy auf Deutsch).
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Unser „Hotel“ (analog)
Dieses verlängerte Wochenende ist hauptsächlich dazu da, sich auszuruhen, dass es sich auch nicht lohnt die verschiedenen Tage zu beschreiben. Deswegen erzähle ich euch einfach nur, was zu diesem Urlaub immer dazu gehört.
Samstagmittag trudelten wir alle nacheinander ein, Sonntag und Montag frühstückten wir, etwa um diese Uhrzeit, gemeinsam.

Wenn die Sonne scheint, dann machen wir so viel es geht draußen. Angefangen beim frühstücken in der Sonne und damit erträglichen Wärme. Anschließend sind wir den fast den ganzen Tag draußen am Strand, zwischendurch essen wir Eis oder Lody oder die besten Waffeln mit Sahne und Früchten. Nachmittags wenn es am Strand zu frisch wird, spazieren wir traditionsgemäß entlang der Buden der Strandpromenade entlang und schauen uns den ‚Trash‘ an, der wie jedes Jahr angeboten wird. Darunter befinden sich wilde Aufdrucke auf T-shirts, Sonnenbrillen, Caps, Taschen und Schuhe aller Art, manchmal können wir uns auch an schöner Mode erfreuen. Späteren Abends gehen wir Fisch essen in unserer Lieblingsbude, die direkt am Strand ist, die liebsten und besten Kellner und Köche hat und den Sonnenuntergang gibt es auch noch Gratis dazu. Jedes Mal während wir auf das Essen warten, fotografiere ich Lina am Strand und im Sonnenuntergang und wenn es sich ergibt und gut passt, macht sie auch ein paar Fotos von mir.

Auf dem Rückweg zurück ins Hotel, machen wir noch einen Stop beim AirHockey und spielen ein paar Runden. Meist Töchter gegen Väter, manchmal auch Familie gegen Familie.

Wenn es regnet, hoffen wir das es so schnell wie es nur geht an uns vorüber zieht. Gefrühstückt wird dann im großen Wohnraum, meist mit anderen Familien zusammen. Anschließend versuchen wir am Strand einen Spaziergang zu machen, aber uns jungen Menschen ist das schnell zu doof und wir beschließen, dass man auch auf dem Zimmer gut quatschen und vor allem Musik hören kann. Irgendwann wird es doch etwas langweilig und wir gucken nochmal durch die Buden und gehen auch in die überfüllte Mole um dann zu beschließen, ein Eis zu kaufen und zu essen. -Wir hoffen weiterhin, dass der Regen bald verschwindet.-

Abends gehen wir trotzdem in unsere Lieblingsbude und haben meistens sehr viel Glück, dass die Sonne doch noch ihr Gesicht in Form eines wundervollen Sonnenuntergangs zeigt und den Regen somit vertrieben hat. Wir hauen uns die Wampe voll (gefühlt mehr als an warmen Tagen) und genießen die rest Wärme. Vorher machen Lina und ich noch Fotos voneinander mit dem schönen Licht und der Wellen im Hintergrund. Denn wenn es regnet oder geregnet hat, dann ist das Meer auch meist ein wenig unruhig. Auf dem Rückweg zurück ins Hotel, machen wir noch einen Stop beim AirHockey und spielen ein paar Runden.

Am Abreisetag wird nochmal so viel wie möglich Sonne, Wind, Meerluft getankt und eingeatmet. Das Gefühl von Sand unter den Schuhen verabschiedet uns wieder zurück in die stressige Arbeitswelt.
Fotografien und Text by Eleni Kritikos

3 Gedanken zu “Travel Diary: Traditionsreise an die polnische Ostsee 06/2017 **

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